Workshop: Laia Abril „Research + narratives&platforms“

Workshop: 17. + 18.2.2018

Laia Abril

Forschung + Erzählungen und Plattformen
Workshop mit Laia Abril
Dieser Workshop unter der Leitung von Laia Abril zielt darauf ab, den Teilnehmern eine Reihe von Werkzeugen und Strategien zur Verfügung zu stellen, um die Erforschung und Konstruktion ihrer Erzählungen in ihren eigenen Projekten zu verbessern. Abrils forschungsbasierte Arbeit dreht sich um die Konzeptualisierung und Interpretation von Fakten und sie nutzt dafür Foto-, Video- und Mixed-Media-Installationen. Ausgebildet als Journalistin und durch ihre Erfahrung als Fotografin, Buchmacherin und Art Director hat Abril eine kollaborative kreative Methode entwickelt, um Erzählungen auf einer Reihe von Plattformen zu konstruieren, zu analysieren und zu verfeinern. Beispiele ihrer Arbeitsmethodik werden den Teilnehmern als Auslöser dienen, über ihre eigenen Projekte nachzudenken. Der Workshop untersucht auch, wie eine Kombination verschiedener Medien wie Fotografie, Design, Text, Film oder Illustration eine Idee in ein breiteres künstlerisches Projekt verwandeln kann. Die Teilnehmer werden eingeladen, ein bestehendes Werk, einen Buchdummy oder einen Installationsvorschlag zum Workshop mitzubringen, die sie über den Bereich der Fotografie hinaus entwickeln möchten. Projekte oder Ideen in einem früheren Stadium könnten sich eher auf die Erstellung eines Forschungsarbeitsplans konzentrieren.

 

Anmeldung: info@foto-forum.it (bis 11.2.18)
Teilnehmer: 10-12
Sprache: Englisch
Datum: 17.+ 18.2.2018
Location: Foto Forum, Bozen, Italien
Adresse: Weggensteinstraße 3f
Uhrzeit: Samstag 10-13, 14-19, Sonntag 10-14
Kosten: €200
Early bird discount: 10% bis 3.2.2018
Die Anmeldung wird erst mit der Bezahlung bestätigt.

 

Laia Abril (Barcelona, ​​1986) ist Fotografin, Buchmacherin und bildende Künstlerin aus Barcelona. Nach ihrem Abschluss in Journalismus in Barcelona und dem Studium der Fotografie in New York schrieb sie sich bei der Künstlerresidenz von FABRICA ein, wo sie 5 Jahre lang als kreative Redakteurin und Staff-Fotografin beim COLORS Magazine arbeitete.
Ihre Projekte wurden international gezeigt und ihre Arbeiten sind Teil von privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter das Musée de l’Elysée, das Winterthur Museum in der Schweiz oder MNAC in Barcelona. 2015 wurde sie für Foam’s Paul Huf Award nominiert und 2014 für die Joop Swart Masterclass. In jüngerer Zeit wurde sie mit dem Premio Revelación PhotoEspaña und dem Madame Figaro – Rencontres Arles Preis für ihre Ausstellung A History of Misogyny, chapter one: On Abortion ausgezeichnet.
Sie veröffentlichte 2012 im Selbstverlag Thinspiration, Tediousphilia (Musée de l’Elysée, 2014) und The Epilogue (Dewi Lewis, 2014), das für den ParisPhoto-Aperture First Book Award, Kassel PhotoBook Festival und Photo España Best Book Award hoch gelobt und gelistet wurde. Ihr Buchprojekt Lobisuller (RM, 2016) gewann den Images Book Award und wurde in Paris Photo 2016 präsentiert.

 

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